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Neue Horizonte

Neue Horizonte für Gesundheit in Peru: Der Kölner Verein leistet seit 1992 nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe in Peru, vor allem im Bereich Gesundheitsversorgung außerhalb der Ballungszentren.

 

Neues Projekt

gefördert mit Mitteln des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Bau einer Gesundheitsstation und Verbesserung von Lebensbedingungen in Pampas de San Juan Distrikt Laredo

Der Grundstein ist gelegt! Nachdem die Bevölkerung von Pampas de San Juan so lange darauf gewartet hat, geht es nun endlich los mit dem Bau der Gesundheitsstation. Lesen Sie weiter

Liliana Zavala, Präsidentin von Warmi, macht den ersten Spatenstich

Liliana Zavala, Präsidentin von Warmi, macht den ersten Spatenstich
Ricardo Zavala von Neue Horizonte e.V. schreibt zu dem Bild: Symbolisch wurde der erste Stein gelegt, Das hat viel Spaß gemacht und die Atmosphäre war großartig. Ricardo Zavala von Neue Horizonte Köln e.V. schreibt: "Symbolisch wurde der erste Stein gelegt, Das hat viel Spaß gemacht und die Atmosphäre war großartig. Eine Sektflasche wurde aufgehängt und da kein Hammer vorhanden war, habe ich sie zusammen mit dem Bürgermeister mit Steinen kaputt geschlagen."

Projekt erfolgreich abgeschlossen

Der Verein förderte 2013/2014 ein Eigenmittelprojekt zur Verbesserung von Gesundheit und Lebensbedingungen in der Gemeinde "Pampas de San Juan" (Provinz Trujillo, Peru). Dabei sollen 30 Familien mit 50 Säuglingen und Kleinkindern in zahlreichen Schulungen und Workshops lernen, sich und ihre Kinder gesund zu ernähren und Lebensmittel für den Eigenbedarf zu erzeugen. Schwerpunkte sind Hygiene, Ernährung und Gesundheit sowie Entwicklungspsychologie, Erziehung und Förderung des Kindes. Inhaltliche und praktische Arbeit ergänzen einander und werden laufend kontrolliert und verbessert. Dadurch soll das Lebensumfeld der Familien umfassend und gründlich verbessert werden. Der peruanische Projektträger ist Warmi, das Projekt läuft über etwa ein Jahr und wird ca. 41.316 € kosten. Neue Horizonte Köln e.V. fördert es mit ca. 33.728 €.

Das Projekt wurde wegen des großen Bedarfs um 3 Monate verlängert und mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Derzeit (März 2015) übersetzen wir die Berichte, die wir in Kürze hier veröffentlichen werden.

Wie arbeitet Neue Horizonte?

Neue Horizonte sammelt Spenden und Zuschüsse in Deutschland und fördert damit Gesundheitsprojekte vor allem in den Bergen im Norden Perus. Der eingetragene Verein arbeitet direkt mit peruanischen Trägervereinen zusammen.

Die Vereinsmitglieder in Deutschland arbeiten ehrenamtlich, so dass Spenden komplett in die Projektarbeit fließen. Transparenz ist wichtiges Prinzip, die Jahresrechnungen des Vereins finden Sie hier im Internet

Siehe auch: Methoden der Projektarbeit, Vereinsarbeit, Förderrichtlinien.

Was bringt das?

Die Projekte werden in Peru geplant, die Menschen dort müssen tatkräftig am Projekt mitarbeiten. Unsere Hilfe ist also Hilfe zur Selbsthilfe. Die Projekte müssen wirklich Lebensumstände verändern und dadurch langfristig und nachhaltig wirken.

Neue Horizonte versteht Entwicklungs-Zusammenarbeit nicht als "Einbahnstraße". Völkerverständigung bedeutet, in Deutschland peruanische Kultur zu verbreiten und eine gleichberechtigte Kommunikation zwischen Deutschen und Peruanern zu fördern.

Und Sie?

Helfen Sie uns helfen: Fördern Sie unsere Arbeit. Durch (Dauer-)Spenden und aktive Mitarbeit.

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